Die Campiña de Moche (das landwirtschaftliche Anbaugebiet)

In der Stadt der Huacas von Moche lebt heute niemand mehr,das Gebiet wurde um ca. 850 n. Chr. verlassen. Aber in der Umgebung,in der Campiña de Moche, leben bis heute die Erben ihres kulturellen Reichtums. In jedem dunklen,wettergegerbten Gesicht  kann man das Gesicht eines der wunderbaren Maenner erahnen, Schoepfer der schoensten Keramik und die besten Goldschmiede der Welt, Schoepfer der heiligsten Stadt Nordperus in vorspanischer Zeit: die Moche.

Ein Gang durch die Campiña erlaubt uns, die Lebensweise der Moche kennenzulernen, sowohl in ihrem Kunsthandwerk ,ausgedrueckt in der Verarbeitung von Keramik,Leder, Holz , Stein,Stroh und anderem Material, als auch in der Gastronomie, die sich wiederspiegelt  in typischen lokalen Gerichten wie z. B. die Sopa Teologa(Theologische Suppe) und dem Pepian de pava (Reisgericht mit Truthenne) oder in regionalen Gerichten wie Ceviche, Zicklein oder gekochte Ente. Auch die Landschaft ,in der die traditionellen  Felder und Familienhoefe liegen, koennen wir geniessen.

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Diese Webseite wurde dank der Finanzierung durch:
Fondoempleo - Archaeologisches Projekt Huacas del Sol y de la Luna - Nationale Universitaet Trujillo - Patrozinat Huacas del Valle de Moche
Uebersetzung: Claudia Riess
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März 2011